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Wird Webgo zum No-Go?

Der Wechsel von Webgo zu All Inkl.

  • 1A Webdesign zu fairen Preisen. Webseiten selbst machen.
    Warum ich mich von Webgo trenne
  • 1A Webdesign zu fairen Preisen. Webseiten selbst machen.

    Wann kann man den Provider wechseln

  • 1A Webdesign zu fairen Preisen. Webseiten selbst machen.
    Welcher Provider zu welchem Zweck
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Warum ich mich von Webgo trenne und nicht umgekehrt

Als ich mich durch eine Empfehlung entschlossen hatte zu Webgo zu wechseln, lief am Anfang alles ganz gut. Schneller Server, einfache Bedienbarkeit und über die Preise konnte man nicht meckern. Ich war überrascht, was für Rankings ich erreichte. Gott sei Dank, nicht so viel Werbung wie bei Ionos und Server schneller wie bei Strato. Doch wie das Leben so spielt, die Zeiten ändern sich und mit dieser fallen am Anfang die Kleinigkeiten auf. Bei einem Webhosting kann es passieren, dass man mehrere Webseiten und mehrere Webseitenbetreiber auf dem Server hat. Das bedeutet, der Provider bietet auch anderen Kunden ein Webhosting an, welches dieser auf den gleichen Server passiert.

Als erstes konnte ich einmal keinerlei E-Mails mehr versenden. Auf Nachfrage stellte sich durch den Kundensupport heraus, dass ich angeblich Opfer eines Bad Neighbourhood geworden sein, der auf den gleichen Server rumgespammt haben soll.

Gedankengänge

Wie jeder Mensch, bin auch ich nur ein normaler Sterblicher und versuche, die mir bestmögliche Möglichkeit herauszusuchen. Ich überlegte, ob ein eigener Server sinnvoll ist. Das Problem daran war, dass ich mein eigenes Webseitennetzwerk nicht nur auf einem Server parken wollte. Doch Server kosten Geld. Hierbei ging es mir auch um die Do-Follow Backlinks für die Kunden. Das hat etwas mit dem allgemeinen Linkaufbau zu tun. Bei 80 eigenen Webseiten, hätte ich also gut und gerne 40 Server gebraucht, wenn ich diverse SEO-Risiken meiden wollte.

Das musste warten.

Es verging nicht viel Zeit, dann tauchte Schadsoftware in einigen WordPress Seiten zeitgleich auf. Als erstes versucht man erzählt bekommen, das kommt durch die mangelnde Pflege an der Webseite oder das man die falschen Plugins hat, die sich beißen. Das stimmt oft! Keine Frage, aber wenn ich gleiche Plugins mit WordPress auf andere Server , bei einem anderen Provider bei gleichen Einstellungen habe, warum geschieht es nicht da? Gleiche Templates, Plugins, alles exakt so eingestellt wie bei Webgo. 

Es begann ein Test von 3 Jahren.

Dann passierte etwas, was mich überraschte.

Webgo baute das Backend um. Gut, das machte Webgo mit Sicherheit nicht auf Zuruf viele Kunden, sondern als Eigeninitiative, die voller Fehler behaftet war und bis heute, 18.04.2026 16:53 Uhr noch ist. Domains waren in meinem Backend nicht sichtbar. Ich sendete es Webgo, keinerlei Reaktion. Rechnungen wurden trotzdem immer fleißig geschrieben. Der Beitrag von Webgo erhöhte sich in 6 Jahren enorm. Es interessierte Webgo nicht und das Team dieses Providers, der nach eigenen Angaben IONOS entwickelt haben will, machte fröhlich weiter.

Ich fing an zu bereuen, dass ich viele Kunden zu Webgo vermittelt hatte. Ein Ärgernis! Denn ich konnte nur hoffen, dass es den Kunden nicht so ging wie mir. 

Im Laufe der Zeit, passierten einige kleine technische Fehler, aber auch einige grobe technische Fehler. Nun kann es dann so, dass mir tatsächlich der Kragen platzte, denn aus meiner Sicht, fehlte es an Support, an technischer Reife. Das zeigte sich dann auch bei meiner Domain Blog-Berlin.de, die ich im Backend nicht finden konnte.  Wenn man mit einer Domain nicht arbeiten kann, warum Rechnung bezahlen?

Also von 2020 – 2026 wurden die Beiträge erhöht

In dem Zeitraum, in dem ich mit Anstand stets alle Rechnungen bezahlt habe, wurden die Rechnungen um 10 Euro je Paket erhöht. Letztlich zahlte ich nicht mehr 40 Euro im Monat, sondern nun mittlerweile über 100 Euro monatlich. Hierbei wurden aber Leistungen in dem Bereich Technik nicht unbedingt besser. Webgo scheint abzuheben und befindet sich derzeit scheinbar nicht mehr auf Augenhöhe mit Kunden. Nicht, wenn es in die Tiefe geht.

Und nun passierte heute genau das, was bei mir das Fass zum Überlaufen brachte. Ich meine, Fehler passieren überall und ich bin auch nicht fehlerfrei. Aber bei einem Provider, einem Hostinganbieter dürfen diese Fehler, die vorkamen nicht einfach so vorkommen. Ob gehackte Server, oder diese Angriffe gegen Webgo, die Bad Neigbhourhoods oder eben die sture Umstellung von altem auf das Neue.

Meine Domain buchverlag.berlin, war online mit meiner Webseite im Februar sollte es mit dem Buchverkauf losgehen. Ups… die Domain nicht zu finden. Weg! Einfach nicht da! Backend Fehlanzeige. Nun kommt der Knaller! Ich schreibe dem Support mit Bild und Videoaufzeichnungen. Damit dachte ich, das Problem würde behoben werden. Wurde es aber nicht. Keine Reaktion. Daraufhin verweigerte ich die monatlichen Beiträge.

Es ging weiter… Webgo kaum zu toppen…

Heute waren dann drei Rechnungen für meine 10 Jahre alte Domain Buchverlag.berlin im E-Mail Fach. Das Jahr 2023, 2024, 2025. ????? Ihr könnt mir glauben, diese Fragezeichen hatte ich nun im Kopf. Denn jede Domain, jeden Vertrag an von 2020 habe ich immer bezahlt. Nun kommen auf einmal Rechnungen. DER ERSTE PROVIDER, der die Domains nicht sofort abrechnet oder doch? Eigentlich würde ich sagen, bezahle ich kein Problem. Doch Stop mal. War da das technische Problem, dass ich die Domain nicht sehen konnte, auch bei Blog-berlin.de? 

Folgende Frage kam auf. Versucht Webgo den technischen Fehler nun mit 3 Rechnungen, die alle am gleichen Tag, für drei verschiedene Jahre zu vertuschen? Oder eben diesen Fehler zu rechtfertigen? Denn wenn eine Rechnung nicht gestellt wird, ist Sie nicht fällig. Im System von Webgo wurde auch keine Rechnung erstellt. Die ganze Zeit nicht! 3 Jahre angeblich! Nun muss ich prüfen, ob ich für diese Domain bereits bezahlt hatte oder nicht. 

Allein dieser Verwaltungsakt jetzt ist enorm. Kein Provider und auch nicht Webgo berechnet die Domain erst hinterher. Eine ganz neue Erfahrung im Internet tut sich mir hier auf. Die habe ich seit 1995! Respekt an Webgo, einer der Provider, die nicht möchten, dass man bleibt, oder sie weiterempfiehlt. Also das mit den zwei Abrechnungen im Monat nervt ja schon, seit der Umstellung. Die technischen Fehler allein in diesem Jahr sind nervig. Aber das jetzt, man meldet einen Mängel im Backend und was folgt ist ein Witz.

Zusammenfassend:

Nun habe ich ein Schreiben an das zuständige Gericht für Webgo vorbereitet, denn aus der monatlichen Kündigungsfrist wird ja auch nichts. Lange Rede, kurzer Sinn. Bei diesen Mängeln und Vorgehen von Webgo bei der mir, ist es ein Schaden entsteht, der wesentlich höher ist als der von Webgo. Daher habe ich kein Interesse daran, deren Rechnungen zu bezahlen.

WEBGO – wird NOGO!